Allgemeines - ausführlich berichtet

Presseschau zum Familiensportfest

 

Spiel, Spaß und gute Unterhaltung - das muss ein gelungenes Familien­sportfest wie das bei den Schönhauser Preußen bieten. (von Anke Schleusner-Reinfeldt)

 

 

Schönhausen l Eine gute Idee, das Familiensportfest mit einer Bauern-Olympiade zu bereichern! Denn da bewiesen die Preußen-Sportler und ihre Gäste, dass sie auch mit untypischen „Sportgeräten“ wie Baumstämmen, Steinen, Strohballen oder Milchkannen und Kartoffeln geschickt umgehen können.

Ergebnisse Bauernolympiade

Das ist das Ergebnis:

Männer:

1. Robert Bachmann

2. Alex Dankert

3. Tobi Bos

Frauen:

1. Jeannett Eiling

2. Susann Heinze

3. Jean Zepernick

Mädchen:

1. Lea Richter

2. Rika Zepernick

3. Nele Kowalkowski

Jungen:

1. Christoph Darmann

2. Timo Pultermann

3. Philipp Herms.

Trainiert sein und ein gutes Ballgefühl haben mussten die Kicker, die das Fußball-Abzeichen ablegten. Denn die Vorschriften waren genauestens einzuhalten. Die rund 30 Teilnehmer erfüllten die Anforderungen und bekamen das silberne beziehungsweise bronzene Abzeichen verliehen.

Spielfreudiger Nachwuchs

Fußball bekamen die Gäste des Familiensportfestes auch zu sehen. Zunächst waren die Jüngsten aus der G-Jugend, die teilweise noch in den Kindergarten gehen oder gerade zur Schule gekommen sind, auf dem Platz aktiv. Die von Martin Bachmann trainierte Mannschaft trat gegen Genthin im Freundschaftsspiel an. Die drei Tore, die Liam Bachmann (2) und Marius Voigt geschossen haben, reichten nicht ganz für den Sieg. Aber das Ergebnis war ohnehin Nebensache. Beim Pokalspiel der A-Junioren (Spielgemeinschaft Preußen Schönhausen, Germania Klietz und Saxonia Tangermünde) zeigte sich zumindest in der ersten Halbzeit, welch toller Fußball in der höchsten Spielklasse Sachsen-Anhalts gespielt wird. Nach 45 Minuten auf gleichem Niveau zollten die Gastgeber dem hohen Tempo und der Doppelbelastung einiger Spieler im Herrenbereich Tribut und unterlagen 1:8. Das verdiente Ehrentor erzielte Alec Pumptow, welcher vom Alter her noch in der B-Jugend spielt.

Spaß beim Bungeerun

Auch das, was das Sportfest „ringsum“ bot, sorgte für Kurzweil. Das Bungeerun beispielsweise. Ein örtlicher Versicherer hatte das Luftpolster mit zwei Bahnen spendiert. Am Gummiband befestigt, mussten zwei Spielpartner versuchen, als Erster vorn anzukommen. Das machte Kindern und Erwachsenen Spaß! Norbert Hasenöhrl und Steffen Lenz gilt hier das Dankeschön des Vereins. Außerdem gab es noch Leitergolf, Kienapfel-Zielwerfen, Glücksrad, Fußballtennis und Beachvolleyball oder mit dem Kettcar durch den Parcours düsen.

Der im Sportlerheim ansässige Schützenverein hatte ebenfalls seine Türen geöffnet und man konnte sich im Schießen mit Luftgewehr und Luftpistole versuchen. Das Schießen um den Titel „Schützenkönig“ gewann Florian Heinicke mit 44 Ringen vor Tobi Bos (42) und Angelo Bolle (39).

Beim Torwandwerfen bewiesen bei den Erwachsenen Thorsten und Steffi Bauch das meiste Geschick, bei den Kindern gewannen Rika Zepernik und Timo Pultermann.

Dank den Helfern und Sponsoren

„Ein rundum gelungener Tag“, resümiert der Vereinsvorsitzende Steffen Braunschweig zufrieden. „Als dann selbst Petrus an den Spielen mit kräftigen Regenschauern teilhaben wollte, bauten wir die Zelte ab und feierten noch ein wenig bis in die Abendstunden“, schildert er den Ausklang des Tages.

Bedanken möchte sich der Vorstand bei allen, die an der Organisation mitgewirkt haben, bei den fleißigen Kuchenbäckern, den Damen vom Imbiss und den Betreuern der Wettbewerbe.

 

Zu den Bildern (Quelle, Volksstimme)

Gewusel auf dem Schönhauser Sportplatz

 

An allen Ecken und Enden des Areals wurde am Freitag gewerkelt. Von Anke Schleusner-Reinfeldt

 
Schönhausen l  Dem Aufruf zum großen Arbeitseinsatz waren rund 30 Preußen gefolgt. „Zu tun gibt es genug“, hatte der Vorsitzende des Sportvereins, Steffen Braunschweig, die Mitglieder auf arbeitsreiche Stunden eingeschworen.

Das Hauptaugenmerk lag auf der Balancieranlage. Die hatten die Landfrauen aus Schönhausen und Umgebung den Sportverein im Spätherbst geschenkt. Die knapp 5000 Euro waren Flutspenden, die die Landfrauen nach dem Deichbruch in Fischbeck bekommen hatten. Nachdem allen betroffenen Landfrauen geholfen und auch ein Seminar finanziert worden war, entschied man sich, das Geld weiterzureichen. Neben den Sportlern bekam der Kindergarten ein Bodentrampolin.

Die Balancierstrecke hat ihren Platz links neben dem Eingang zum Fußballplatz gefunden. Weil viele Tatkräftige zupackten, war am Abend alles geschafft und jedes einzelne Element im Boden einbetoniert. Ab dem kommenden Wochenende kann die Anlage von Kindern und natürlich auch gern Erwachsenen ausprobiert werden.

Ebenfalls neu auf dem Gelände ist das Netz für Fußballtennis. Es ist noch ein Andenken an die alte Turnhalle. Kurz vor dem Abriss hatte Heiko Lemme die Volleyballstangen samt Netz gesichert und bei sich zu Hause gelagert. Nun war der Zeitpunkt gekommen, die gekürzten Stangen aufzustellen.

Zu reparieren war der Tritt, der zum Eingang ins Sportlerheim führt. Die Beachvolleyballfläche wurde von Unkraut befreit und die Klappe des Ausschanks repariert.

Am Ende des Tages waren alle mit dem Geschafften zufrieden. Die Hände in den Schoß legen können die Preußen aber nicht. Denn um die Sauberkeit auf dem großen Gelände müssen sie sich selbst kümmern. So wie sonst Hilfe von der Gemeinde gibt es nur noch sehr beschränkt. Deshalb hat der Verein jetzt auch für ein paar Stunden pro Woche eine Reinigungskraft eingestellt, die das Sportlerheim und die Rabatten davor sauber hält. Die Erhöhung der Mitgliedsbeiträge macht die Bezahlung möglich.

Die Preußen fiebern nun dem Baubeginn der neuen Zweifeld-Turnhalle entgegen. Als Bauplatz hat sich der Gemeinderat für eine Fläche neben dem Sportlerheim entschieden.

 

(Bilder: Anke Schleusenr-Reinfeldt, Volksstimme)

 

 

Eines der spannenden Spiele in der Schönhauser Grundschul-Turnhalle, bei dem um jeden Ball am Netz gekämpft wurde: Die Preußen-Handballer (links) gegen die Torpedohaie. Am Ende belegen beide Teams Platz 5 und 6. Foto: Nico Hiller

Eines der spannenden Spiele in der Schönhauser Grundschul-Turnhalle, bei dem um jeden Ball am Netz gekämpft wurde: Die Preußen-Handballer (links) gegen die Torpedohaie. Am Ende belegen beide Teams Platz 5 und 6. Foto: Nico Hiller

Acht Mannschaften sind beim Volleyball-Turnier der Freizeit-Mannschaften in Schönhausen angetreten.

 

Schönhausen (asr) l Die Freitags-Volleyballer haben es wieder geschafft: Sie gewannen das Turnier für Freizeitmannschaften, das der SV Preußen am vergangenen Sonntag in der Grundschulhalle ausrichtete.

Acht Teams hatten sich angemeldet. Durch eine Startplatzverlosung wurden die Mannschaften in zwei Gruppen aufgeteilt. So konnte zunächst der Gruppenbeste ermittelt werden.

Während in den Vorrundenspiele noch mit einigermaßen Zurückhaltung der Ball übers Netz geschmettert wurde, zeigten die Mannschaften im Spiel um die Plätze weniger Erbarmen. Um jeden Ball wurde gekämpft, jeder Punkt wurde von den Spielern und Zuschauern mit Applaus begleitet. Dass die Mannschaften in den Endspielen recht ausgeglichen waren, zeigte sich daran, dass alle Spiele über drei Sätze ausgetragen werden mussten. Keine Mannschaft wollte ihrem Gegner den Sieg schenken. Mit steigenden Platzierungen in Richtung Finale wurden die Schmetterbälle härter und die Blocks wichtiger. Ernsthafte Verletzungen gab es aber nicht, weil dennoch fair umgegangen wurde.

 

Zum Siegerteam gehörten Oliver Jung, Martin Schockwitz, Doreen Braunschweig, Roland Eggers, Daniel Schmidt, Jeanett Bischof und Jens Fünfarek. Foto: Nico Hiller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Carmen Bärmann zeigt die Loser-Torte, über die sich die Montagsdamen A freuten. Foto: Nico Hiller

 

Das ist die Platzierung:

 

1. Freitags-Volleyballer

2. Active

3. Bäcker

4. Medizin

5. Torpedohaie

6. Handballer

7. Montagsdamen B

8. Montagsdamen A

 

2014 hatte „Active“ den Siegerpokal bekommen, im vergangenen Jahr waren es auch die Freitags-Volleyballer.

Der Sportverein bedankt sich bei Livia Bolle für die Verpflegung, bei den Schiedsrichtern und natürlich bei den Sponsoren: Sandy Bachmann spendierte Bowlinggutscheine und Sebastian Groß nicht nur die Pfannkuchen, sondern auch die traditionelle Loser-Torte für die Letztplatzierten.

Die nächste Veranstaltung des SV Preußen ist der Arbeitseinsatz am 8. April im Sportzentrum

 

Jahreshauptversammlung 2016

 

(von Anke Schleusner-Reinfeldt (Volksstimme))

 

Werner Meinschien verleiht Steffen Braunschweig auf der Jahreshauptversammlung die goldene Ehrennadel des Landesfußballverbandes. Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt

 

Werner Meinschien verleiht Steffen Braunschweig auf der Jahreshauptversammlung die goldene Ehrennadel des Landesfußballverbandes. (Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt)

 

Vorfreude macht sich beim SV Preußen breit: Der Baubeginn der neuen Sporthalle rückt in greifbare Nähe.

 

Schönhausen l „Wir werden eines der komplettesten und modernsten Sportzentren im Landkreis Stendal bekommen. Das allerdings stellt uns auch vor große Herausforderungen, die wir zusammen meistern wollen.“ Der Vorsitzende des SV Preußen, Steffen Braunschweig, schwor die Mitglieder auf der Jahresversammlung vor wenigen Tagen schon einmal ein auf die neue Halle ein, die neben dem jetzigen Sportlerheim gebaut wird. Der Bauantrag wurde im Dezember beim Landkreis zur Genehmigung eingereicht. Liegt diese vor, kann die Ausschreibung beginnen.

Doch so viele neue sportliche Möglichkeiten die Halle auch bieten wird, so viele Herausforderungen stellt sie auch an den Verein. Schon jetzt ist es schwierig, die Reinigung des Objektes zu stemmen. Denn es gibt keine Unterstützung mehr über den zweiten Arbeitsmarkt, so dass die Preußen sich genau wie um die Pflege der Anlage selbst darum kümmern müssen. Das ist nicht nur ein zusätzlicher finanzieller Aufwand, sondern auch ein zeitlicher, der für die ohnehin ehrenamtlich Tätigen kaum zu stemmen ist. Entsprechende Gespräche mit der Gemeinde mit Bitte um Unterstützung brachten bisher kein Ergebnis.

Wie bereits berichtet, musste der Verein die Beiträge erhöhen. Die Gebühr wird Ende März abgebucht.

 

Gesteigert wird die Attraktivität des Sportplatzes in diesem Jahr auch mit einer neuen Balancieranlage – ein Geschenk des örtlichen Landfrauenvereins. Aufgestellt werden soll sie beim großen Arbeitsein­satz am 8. April, wenn auf dem gesamten Areal Frühjahrsputz gemacht wird.

Zu den Dingen, an die im Rechenschaftsbericht 2015 erinnert wurde, gehörten im Frühjahr das Volleyballturnier, das die Freitagsvolleyballer gewonnen haben; die Radwanderung nach Arneburg; der Grillabend als Dank für die Sponsoren im Juni nach dem letzten Fußballheimspiel der Saison; die Fußballferienschule, bei der über 40 Jungen und Mädchen mitgemacht haben; das Familiensportfest im September mit der Kürung der Vereinsmeister im Beachvolleyball, Kegeln, Bogenschießen und Fußballtennis sowie mit etlichen vielen Gaudiwettkämpfen; das Trainingslager der Donnerstags-Gymnastikgruppe im September in Schwerin; den viel beachteten Bismarck-Gedenk­lauf am 3. Oktober mit mehr als 300 Läufern; die Dorfmeisterschaft im Tischtennis; den Sportlerball im November sowie das Kurztrainingslager der Kraftsportler in Osterburg und den Lumumba-Verkauf auf dem Nikolausmarkt im Dezember.

Auch für 2016 ist der Veranstaltungskalender prall gefüllt.

Zum aktuellen Stand der Sektionen berichtete Steffen Braunschweig Folgendes: In der Sektion Tischtennis stehen derzeit zwei Teams im kreislichen Punktspielbetrieb. Die Gewinnung von Nachwuchssportlern stellt eine Herausforderung dar. Beste Voraussetzungen warten auf interessierte Sportler, neben modernen Platten nutzt die Sektion seit einiger Zeit auch einen Trainingsroboter.

 

Die Handballer bestimmen seit Jahren die Spitze im Spielbetrieb der Nordliga 2. Auch in diesem Jahr stellt das Team um Trainer Steffen Arndt wieder überregional das fairste Team aller Nordligisten, dieses schon zum zehnten Mal in Folge! Die Handballer sehnen sich nach dem Bau der neuen Sporthalle, um dann auch endlich vor Ort trainieren und die Heimspiele austragen zu können.

In der Sektion Fußball konnte – der personellen Lage geschuldet – nach langer Zeit nur ein Team für den Spielbetrieb im Herrenbereich gemeldet werden. Im Nachwuchsbereich steht der SV Preußen im Landkreis Stendal für eine engagierte Arbeit. Derzeit sind sechs Nachwuchsmannschaften gemeldet. Der demografischen Lage und der Schulstandorte geschuldet, gibt es Spielgemeinschaften mit dem SV Germania Klietz, Blau-Weiß Schollene und Saxonia Tangermünde. In der nächsten Saison schaffen es die Preußen mit einer A-Jugend-Spielgemeinschaft zusammen mit Tangermünde und Klietz, alle Altersklassen zu besetzen. Eine besondere Freude macht dem Vorstand die Trainingsgruppe der jüngsten Kicker: Durch Initiative von Martin Bachmann gibt es seit 2015 in der Altersklasse der G-Junioren regelmäßige Trainingseinheiten. Erste Turniere sind durch die Fünf- und Sechsjährigen auch schon bestritten worden.

 

Durch die höhere Anzahl an Mannschaften sei es notwendig, Übungsleiter und Betreuer zu gewinnen. Derzeit gibt es bei den Preußen sechs lizenz­ierte Übungsleiter. Es sind Carmen Bärmann für Volleyball und Kinderturnen der Sieben- bis Zehnjährigen, Torsten Thiemann für Kraftsport, Steffen Braunschweig für Fußball B-Jugend, Mario Polarek für Fußball E-Jugend, Joachim Richter für Fußball D-Jugend und Melanie Schwaschak für Judo.

Steffen Braunschweig fand viele lobende und dankende Worte, die er an die Organisatoren der Veranstaltungen, an die Trainer und Betreuer, an die Sportler und die Sponsoren richtete. Und auch an Kassenwartin Nicole Seeger, die die Finanzen des großen Vereins bestens im Griff hat, was auch die Kassenprüfer erneut bestätigten.

Zweifeld-Halle mit Platz für Tribüne

Landesverwaltungsamt bewilligt Ersatzneubau für geflutete Schönhauser Turnhalle

Der Bescheid über die Bewilligung der Fördermittel für den Wiederaufbau der gefluteten Schönhauser Turnhalle ist unlängt im Bauamt der Verwaltung eingetroffen.
Von Anke Schleusner-Reinfeldt
Schönhausen●2,5 Millionen Euro hat das Landesverwaltungsamt bewilligt. „Vielen Dank für die Mühe, die mit dem positiven Bescheid belohnt wurde“, richtete Bürgermeister Alfons Dobkowicz auf der jüngsten Ratssitzung seinen Dank an Bauamtsmitarbeiter Peter Hackel. Der gab den Dank weiter an die bewilligende Behörde, die im Interesse der Bevölkerung entschieden habe. Sogar die Erschließungskosten für das Grundstück werden gefördert. „Denn die Halle muss an neuer Stelle gebaut werden, weil es laut Bebauungsplan am alten Standort hinter dem Bürgerzentrum nicht mehr
möglich ist“, so Peter Hackel. Hier wird entsprechend historischem Vorbild ein Park ähnlich zur Zeit als Bismarcksches Gut II angelegt. Der neue Standort der Halle ist noch genau festzulegen. Letzte Intuition des Gemeinderates war eine Fläche in Verlängerung der Gartenstraße unmittelbar am Ortsrand, wo es auch ausreichend Platz für parkende Auto gibt. Aber auch andere Standorte sollen noch geprüft werden. Gebaut werden
soll möglichst zentrumsnah, um beispielsweise auch radfahrenden Kindern weite Wege zu ersparen.
Mit dem Planer müssten nun rasch Details besprochen werden. „Und auch die beiden Sportvereine aus Schönhausen und Hohengöhren sollen ihre Wünsche äußern“, erklärte der Bürgermeister. Fest steht bereits, dass es sich um eine Zwei-Feld-Halle handelt. Sie bietet so viel Platz, dass die Zuschauer von einer Tribüne einen guten Blick auf das Spielfeld haben. Sowohl Fußballer als auch Handballer dürften sich sehr darüber freuen. Denn die vorhandene Halle der Grundschule ist dafür zu klein. Und die Handballer können dann endlich ihre Heimspiele auch tatsächlich zu Hause und nicht wie bislang
in Jerichow austragen. „Alle Sportler werden optimale Trai ningsbedingungen vorfinden und wir haben dann auch eine Halle für große Events“, blickt der Bürgermeister voraus.
Möglichst noch in diesem Jahr soll mit dem Bau begonnen werden, allerdings würde entsprechend Zeit benötigt, bis das Projekt dann fertig ist. Ratsmitglied Wolfgang Gehrke, in Hohengöhren Vorsitzender des Sportvereins, macht sich in Anbetracht der großen Halle etwas Sorgen um die Unterhaltung: „Kann die Gemeinde das stemmen? Oder müssen die Vereine an den Betriebskosten beteiligt werden.“
Alfons Dobkowicz ist unbekümmert: „Wir kriegen das gestemmt und müssen unsere Vereine nicht zur Beteiligung an den Kosten heranziehen – das könnten sie sich wohl auch kaum leisten.“ Die alte Halle, die im Flutwasser gestanden hatte und der nur der Abriss Ende 2014 geblieben war, verursachte Kosten von bis zu 20 000 Euro. „Die neue Halle wird energetisch nach dem neuestem Stand der Technik gebaut, da werden die Heizkosten nicht so hoch sein.“ Mit Strom und Wasser müsse wie schon jetzt
in allen gemeindeeigenen Gebäuden natürlich sehr sorgsam umgegangen werden. Gut vorstellen kann sich Alfons Dobkowicz, dass auch Mieten eingenommen werden, wenn etwa auswärtige Vereine oder Veranstalter die Halle zu bestimmten Zeiten nutzen
wollen. Das werde über eine entsprechende Gebührenordnung geregelt.

Quelle: Volksstimme

Am Sonntag gab es wieder das traditionelle Familiensportfest - der SV Preussen 27 bestellte das entsprechende Wetter und ca 150 Sportlerinnen und Sportler, Familien, Kinder und auch Gäste wollten die Woche voller Aktivität beenden.

Bei Stationen wie Kegeln, Beachvolleyball, Fußballtennis und auch Bogenschiessen wurden die jeweiligen Sieger bzw. Siegerteams ermittelt. Dem Sieger winkten tolle Preise wie die neuen Preussen-Polos, Gutscheine für die örtliche Bowlingbahn, Baumarkt oder vom Steckelsdorfer Eiscafe.

Für unsere Kleinsten gab es auch wieder allerlei Belustigungen wie Sackhüpfen, Leitergolf, Büchsenwerfen und Kettcar-Fahren. Zu dem öffnete die Sektion Kraftsport ihre Türen.

Wieder ein sehr schöner Tag, die letzten hielten die PreussenFahne bis nach 19 Uhr hoch.

Am Wochenende vom 27. zum 28. September fanden zwei traditionelle Veranstaltungen statt.

Der Vorstand des SV Preussen lud nach mehreren erfolglosen Anläufen seine treuesten Sponsoren und Unterstützer zum sommerlichen Grillfest ein. Bei herrlichem Wetter wurden Vertreter der heimischen Wirtschaft und der Gemeinde vom 1. Vorsitzenden bei einem Sektempfang begrüßt. Im Anschluss an das Punktspiel der Kreisoberliga liess man sich das köstliche Grillbüffet, angerichtet durch die Gaststätte Braunschweig aus Hohengöhren, schmecken. Mit vollem Bauch und nach schönen Gesprächen machten die Letzten gegen 23 Uhr das sogenannte Licht aus.

 

der SV Preussen 27 hilft...

 

so hiess das Motto des Fußballfestes, welches am Samstagabend ab 17.00 Uhr im Schönhauser Sportzentrum gefeiert wurde.

Die Idee die Attraktivität des Fußballs für den guten Zweck zu nutzen ging mal wieder voll auf - bei bestem Wetter waren am Ende alle Beteiligten Gewinner.

Der SV Preussen 27 möchte an dieser Stelle dem Hauptorganisator und Initiator der Veranstaltung, Jürgen Dobberkau, herzlich danken. Mit seinem Orga-Team (Axel Mertens als Moderator, Ralf Korte, Marco Füllgraf uuu.) schuf er mit dem SV Preussen die Rahmenbedingungen für eine in allen Belangen erfolgreiche Veranstaltung.

Dank gebührt auch dem Gästeteam, der "Dobberkau-Auswahl", welche durch eigenen finaziellen Einsatz den Spendentopf wachsen lies (480,- € - Spende) und zum anderen auf dem grünen Geläuf für schmackhafte Fußballkost sorgte. Vom nach wie vor exelenten spielerischen und läuferischen Niveau der "Alten Kämpen" konnten sich fast 300 erschienene Gäste überzeugen. Trotz der am Ende eindeutigen 5:2-Niederlage trugen die Preussen-Oldies, angeführt von Andreas Zscharnack als Kapitän, einen großen Teil zur Attraktivität des sportlichen Teils der Veranstaltung bei.

Herzlich danken möchte der SV Preussen auch noch dem Team des "Bierwagens" (Carmen und Andreas Bärmann, Juliane Lehmann, Stefanie Richter, Doreen Braunschweig, Rolli Jürgens) für ihren großen Einsatz, desweiteren der Bäckerei Groß und Frank Lüdicke für die tolle Unterstützung  bei der kulinarischen Versorgung und der "Fütterung" des Spendentopfes. Dank gilt auch der Famile Krapf für die Bereitstellung der Hüpfeburg, nicht zu vergessen die vielen Helferinnen und Helfer im Hintergrund.

Am Ende stand eine Summe von ca 2500 € zu Buche, welche in den nächsten Tagen an 5 betroffene Familien des SV Preussen 27 verteilt wird.

 

 

 

"Jürgen Dobberkau-Elf"

 

Mario Schulz, Ronald Schmidt, Jörg und Karsten Braunschweig,Thomas Kunde, Thorsten Netzel, Dirk Schulze, Toni Horn, Steven Dobberkau, Henri Berg, Marko Oehm, Mario Bittner, Marco Stritzke, Eyk Podubrin, Jürgen Dobberkau

 

Trainer: Jürgen Dobberkau

Co-Trainer: Michael Lüthy

Betreuer: Marco Füllgraf

 

Preussen-Oldies "Seniorenkombinat"

 



Alexander Dankert, Peter Lemme, Enrico Rinke, Ulli Voigt, Heiko Lemme, Andreas Zscharnack, Mario Polarek, Steffen Braunschweig, Roland Jürgens, Rene' Heinrich, Ronald Ahlfeld, Frank Schulz, Thomas Elster, Marcus Müller, Marco Gladis



 

Hier der Bericht aus der Volksstimme vom 09.09.13

 

 

Schönhausen l "Einfach mal abschalten." Das war eine der Devisen, die Jürgen Dobberkau, Intitiator und Organisator des Fußball-Benefizspiels am Sonnabend in Schönhausen, für den späten Nachmittag ausgegeben hatte.

Für die Opfer der Hochwasserkatastrophe wollten er und seine
Auswahl von ehemaligen Kickern des 1. FC Stendal und von Saxonia Tangermünde in
einem Spiel mit einer Schönhäuser Elf etwas Gutes tun. Und natürlich auch Geld
sammeln.

Das taten sie dann auch, und das nicht zu knapp, denn am Ende der Aktion stand die Summe von 2500 Euro (Spende der Dobberkau-Elf, Tombola, Verkäufe), mit denen direkt Betroffenen geholfen werden soll.

Das Spiel selbst, moderiert von Axel Merten, fand vor etwa 300 Zuschauern statt und wurde über 3 x 25 Minuten locker und flüssig geführt. Es war sehr ansehenswert. Besonders im ersten Abschnitt hielten die Preussen, absolut keine heurigen Hasen, noch sehr gut mit. Dann aber stellte der Tangermünder Eik Podubrin mit gleich zwei Torerfolgen im zweiten Spielabschnitt das Signal auf Sieg der Gästeauswahl. Sie lag am Ende mit 5:2 vorn (weitere Tore: Podubrin, C. Braunschweig, St. Dobberkau/H. Lemme, F. Schulz).



Die Kreispokalfinals in Schönhausen sind Geschichte...

 

Nach einer langen Vorbereitung hat am Samstag der SV Preussen 27 der kreislichen Fußballwelt ein würdiges Finale bereitet.

Unser Verein richtete ein Fußballfest mit individueller Note aus, welche bei herrlichem Pfingstwetter über 1300 Besucher anzog.

 

An dieser Stelle gilt der Dank in erster Linie dem Cheforganisator Rico Kowalkowski und seinem Team von über 100 Helfern, die dafür sorgten, dass sich alle, ob teilnehmende Mannschaften, Ehrengäste, Fans und neutrale Besucher wohlfühlen konnten.

Die Realisation wäre ohne die tatkräftige Unterstützung der Gemeinde Schönhausen, des Kreissportbundes und vieler Sponsoren nicht möglich gewesen, dafür sagt der SV Preussen herzlichen Dank.

 

 

 

 

Nachlese zu den Kreispokalendspielen in Schönhausen...

 

wir möchten an dieser Stelle die vielen Berichte, Bilder und Anekdoten aus den Medien noch einmal präsentieren.

 

offizielle Analysen, Statements auf der Pressekonferenz, Spielberichte etc. auf der Homepage des KFV Altmark-Ost:

 

hier klicken...

 

 

Bilder aus der Presse (Altmarkzeitung, Volksstimme)

 


Impressionen vom Finaltag

Von neuer Halle profitiert die ganze Region

(Volksstimme 30.03.2012 von Anke Schleusner-Reinfeldt)

 

In welcher Klemme der Schönhauser Sportverein wegen einer fehlenden großen Sporthalle steckt, erfuhren die Mitglieder des SKS-Ausschusses sowie alle Vereinsvorsitzenden am Mittwoch vom Vorsitzenden des SV Preussen.

 

Neue Sportangebote wären möglich, die Nachwuchsfußballer könnten auch im Winter kicken und Turniere ausrichten, die Handballer hätten endlich eine eigene Spielstätte, Sportvereine der Umgebung könnten sich einmieten, für kulturelle Veranstaltungen wäre ausreichend Platz - das gesamte Elbe-Havel-Land würde mit einer Multifunktionshalle an Attraktivität gewinnen. Beifall klatschten die Mitglieder und Gäste der Sitzung des Ausschusses für Sport, Kultur und Soziales, als Steffen Braunschweig die Präsentation abschloss. Er hatte berichtet, welche sportlichen Möglichkeiten die 354 Mitglieder haben und wie sie mit ihren Erfolgen auf Kreis und Landesebene Schönhausen ins Gespräch bringen. Doch die Sorgen wegen einer fehlenden Halle werden größer, "wahrscheinlich können wir dieses Jahr unser Bismarck-Judo-Turnier nicht ausrichten". Denn die alte Sekundarschulhalle würde längst nicht mehr den Anforderungen entsprechen, eine Heizung und warmes Wasser gibt es nicht. Die erfolgreichen Handballer haben weder Trainingsstätte noch Heimspielhalle - dafür müssen in Jerichow hohe Mietkosten gezahlt werden. Die Halle an der Grundschule ist mit Gymnastik, Volleyball, Tischtennis, Judo, Kinderturnklub und Mädchenfußball zu 100 Prozent ausgelastet, "selbst wenn wir weitere Angebote machen wollten, ist es gar nicht möglich", erklärte Steffen Braunschweig. Er bedauert auch, dass während der Wintermonate das Training der Fußballmannschaft der Behindertenwerkstatt nicht möglich war.

Bürgermeister Alfons Dobkowicz erklärte, dass die alte Halle jetzt wieder mit Wasser versorgt werden soll, so dass während der warmen Jahreszeit zumindest ein eingeschränkter Spielbetrieb möglich ist. "Mehr Geld brauchen wir wohl nicht reinstecken, wir sollten uns auf etwas Neues konzentrieren."

Eine neue Halle muss her - darin sind sich alle einig. Ähnlich wie die Sandauer könnte sie sein. Das würde auch bedeuten, dass mindestens 1,5 Millionen Euro gebraucht werden. Dafür könnte man europäische Fördermitteltöpfe anzapfen, es über das Programm "Leader" versuchen, Sponsoren finden. Auch eine Unterstützung durch die "Aktion Mensch" wäre möglich, weil in Schönhausen behinderte Menschen aus der Elbe-Havel-Werkstatt in den Sport integriert sind. "Wir müssen jedem weitererzählen, was wir vorhaben, auch die Politiker ansprechen und für eine Halle in Schönhausen begeistern", erklärte Jürgen Mund vom Reitverein. Verbandsbürgermeister Bernd Witt erklärte, dass der Eigenmittelanteil an so einem Projekt immer noch sehr hoch sei, "aber davon dürfen wir uns nicht entmutigen lassen! Wir sollten ein Projekt fertig in der Schublade haben, um es sofort einreichen zu können, wenn sich Fördermöglichkeiten auftun." Man dürfe allerdings auch nicht vergessen, dass die Betriebskosten für so eine große Halle nicht gerade gering sind, in Sandau sind es pro Jahr rund 40000 Euro.

Als erstes müsse der Standort der "Multifunktionshalle Elbe-Havel-Land" geklärt werden. Sie soll nicht irgendwo draußen am Ortsrand stehen, sondern im Ort integriert werden, "damit man auch bequem zu Fuß hinkommt". Am Rand des Parkes oder hinter dem neuen Bürgerzentrum lauteten erste Vorschläge. Allerdings müsse der Platz groß genug sein, weil auch ausreichend Parkplätze gebraucht werden. Auf einer nächsten Zusammenkunft will sich der SKS-Ausschuss mit dem Standort beschäftigen.

 

(Pressebericht/Foto v. 05.10.11 Volksstimme Wolfgang Seibicke)

 

Ein geradezu riesiges Starterfeld hat am Tag der Deutschen Einheit hohe Ansprüche an die Organisatoren des 13. Bismarck-Gedenklaufs in Schönhausen gestellt. Fast 280 junge und ältere Aktive erreichten bei geradezu genialem Laufwetter über ihre Strecken jeweils das Ziel.

Schönhausen.

 Allein 58 ausgesprochen junge Läufer bestritten den Wettbewerb über 900 Meter. Die Starterzahl ist ausgesprochen groß. Kaum eine Laufveranstaltung in der Region erreicht für die jüngsten Alterklassen noch einen derart günstigen Starterwert.

Den Blickfang in dem Lauf gab es am Schluss, als Melanie Witte von den Elbblitzen des SV Grieben 47 zusammen mit Sohn Ole das Ziel erreichte. Teilweise ließ sich Klein Ole noch über die Strecke tragen, doch den größten Part durchlief er.

Das war eine richtig gute Leistung von ihm, denn Ole ist am 1. Oktober (Sonnabend) erst zwei Jahre alt geworden. Klar ist, dass er ein passionierter Läufer werden wird. Schließlich sind Mutter Melanie und Vater Dirk Witte sehr engagierte Mitglieder der Griebener und der großen kreislichen Läuferfamilie.

Melanie Witte kochte diesbezüglich in letzter Zeit natürlich auf Sparflamme. "Alles drehte sich doch zuerst um Ole. Doch im kommenden Jahr will ich mich wieder entschieden mehr an den Läufen beteiligen. Ich plane sogar, 2012 einen Marathon zu laufen", hat sich die großgewachsene blonde Frau fest vorgenommen.

Ehemann Dirk ist beim Bismarck-Gedenklauf in Schönhausen (selbstverständlich) am Start gewesen. Allerdings konnte er den langen Kanten über 14 Kilometer nicht in Angriff nehmen: "Ich muss heute noch nach Dithmarschen zum Lehrgang und dann wieder zur Arbeit." Arbeitsstelle ist für ihn übrigens eine Bohrinsel in der Nordsee.

Über sieben Kilometer, die er in 30:58 Minuten bewältigte, wurde er Gesamt-Neunter. Hier gab es einen Dreifach-Triumph für Aktive aus Tangermünde. Der nunmehr für den SC Magdeburg startende Tangermünder Junge Marcel Ebel setzte sich in stolzen 25,35 Minuten vor den zusammen einkehrenden Christian Muths und Chris Heinicke (TLV) durch. Dieses Trio eroberte demnach auch die Pokale vom Veranstalter Schönhausen. Im weiblichen Bereich waren das über diese Strecke Siegerin Marie Weinmann (Genthin), Katrin Daul (Beverspring) und Doreen Gladis (TLV).

Über den langen Kanten von 14 Kilometern siegten Karsten Pinno (Burg, 50:58 Minuten) beziehungsweise Silke Zimmermann (Wedel, 59:29 Minuten). Sie gewannen ebenso Pokale wie die unmittelbar hinter ihnen platzierten Männer Karsten Ballschmieter (Magdeburger TC) und Uwe Neumann (Möser) sowie die Frauen Sabine Willberg VlG Magdeburg) und Jenny Weinmann (Genthin).

 

Familiensportfest am 4. September

 

Pünktlich um 10 Uhr öffnete das Sportzentrum seine Pforten - die Organisatoren hatten sich große Mühe gegeben ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen. Mehr als 150 Kinder und Erwachsene nutzten an diesem Tage das Angebot des SV Preussen.


Der Reihe nach:

Thorsten Thiemann lud alle begeisterten Sportler zu einem Geschicklichkeitskampf ein - mit Strohsäcken bewaffnet wurde das Gleichgewicht der Teilnehmer auf die Probe gestellt.

Die Sektion Judo lud zu Gaudiwttkämpfen wie Wasserschöpfen, Dreibeinlauf und Leitergolf ein.

Auch die Kinder kamen natürlich nicht zu kurz, stand doch das ganze Areal zum bolzen und Toben zur Verfügung - die Gymnastikfrauen trafen mit ihrem Angebot, Sackhüpfen, Büchsenwerfen etc. voll in's Schwarze.

Bei Wettbewerben wie Korball/Torwand und Kegeln konnten die besten jungen Sportler sogar Pokale "abräumen".

Nach 3 Stunden hochklassigem Beachvolleyball stand dann auch der Sieger im 4er Starterfeld fest. Viele Entscheidungsspiele waren notwendig gewesen.

Wieder mit dabei war auch unsere Cocktail-Bar, hier wurden, wie schon vor 2 Jahren ausschliesslich alkoholfreie Cocktails gemixt. Mehr als 150 Cocktails wurden bei schwülwarmen Wetter gemixt.

Gegen 16 Uhr sollte es dann wieder ruhig im Sportzentrum werden.

Dank geht an alle Organisatoren, der Feuerwehr für die Bereitstellung der Kegelbahn, dem Schützenverein für das Öffnen seiner Vereinsräume, Erich Krapf für die Hüpfeburg und Frank Lüdicke für die gastronomische Versorgung.

 

 

 

 

 

 

 

Wir gratulieren allen Geburtstagskindern des Monats Juli:

 

Jenny Jürgens

Riccardo Schöning

Toni Müller

Anett Bachmann

Christopher Osterburg

Lennox Großmann

Elisa Köppe

Arik Zepernick

Bärbel Sandhof

Julius Gladis

Eicke Bachmann

Amon Meyer

Michelle Heidepriem

Jonas Wilberg

Eileen Hiller

Roland Jürgens

Andrea Völzmann

Nils Böttcher

Enrico Ziehm

Jeannette Eiling

Wolfgang Wille

Margit Güldenpfennig

Andy Bolle

Max Neumann

Antje Wilke

Steven Drescher

Leon Joel Peyer

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© SV PREUSSEN 27 SCHÖNHAUSEN eV

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.