Wunsch: Im Spätsommer fertig

Ein bisschen müssen die Sportler sich aber noch gedulden. Die Baufirma legt jetzt die Streifenfundamente an, dann wird die Bodenplatte der insgesamt 1500 Quadratmeter großen Halle gegossen. Und dann wird die Hülle Stein auf Stein gemauert. „Wann wir Richtfest feiern können, hängt von der Winterpause ab“, hofft Firmenchef René Schulz auf eine nicht zu lange Zwangspause. Wenn alles optimal läuft und die Frostperiode nicht zu lange anhält, könnte der Wunsch der Sportler, die Halle zum Saisonstart im Spätsommer 2018 einweihen zu können, Wirklichkeit werden.

Dank allen Unterstützern

Bürgermeister Holger Borowski, der den Inhalt der Hülse zusammengetragen hat, dankte gestern schon mal dem Bund und dem Land als Geldgeber der Wiederaufbaumittel, außerdem dem Architekturbüro und Peter Hackel vom Igea-Planungsbüro. Und den Bauarbeitern, die solides Handwerk abliefern, damit die Halle viele Jahrzehnte steht und von den Sportlern genutzt werden kann.

 

  • Holger Borowski und Steffen Braunschweig zeigen die Utensilien, die in die Hülse gesteckt werden. Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt

    Holger Borowski und Steffen Braunschweig zeigen die Utensilien, die in die Hülse gesteckt werden. Foto: Anke Schleusner-Reinfeldt

     

 

 

 

 

 

 

 

Mit 2,7 Millionen Euro fließen die meisten Wiederaufbaumittel nach der Flut in die Schönhauser Halle.